15 Juli 2011 - 19:30

Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes bezeichnete den Messianismus als Grundlage der Einheit von Muslimen.

  Ayatollah Mohammad Emami Kaschani gratulierte zur gesegneten Jahrestag der Geburt des 12. Imams der Schiiten, deutete auf den Messianismus und bezeichnete ihn als einen fortschrittlichen Grundsatz und sagte: „Der Messianismus stellt das Zentrum der Einheit der Muslime dar. „
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes übte dann Kritik an manchen von Saudi-Arabien abhängigen Ulema wegen der Agitationen gegen den Messianismus und plädierte an die Muslime für die Einheit
Der Prediger des Teheraner Freitagegebetes sagte: „Das Begreifen der Zukunft, Wahl der Zukunft und Taten für die Zukunft stellen drei wichtige Pfeiler des Erwartens dar.“
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes brachte dann zum Ausdruck, dass alle Religionen den Grundsatz des Erwartens akzeptieren und dies ist von großer Bedeutung.
Ayatollah Emami Kaschani wies bei der Darlegung der ausgedehnten Dimensionen des Erwartens und Messianismus auf eine Überlieferung hin und unterstrich: „Bei der Erscheinung des Imams der Zeit, möge er bald in Erscheinung treten, wird in der Weltregierung nur einer den ersten und letzten Wort zu sagen haben und das ist Imam Mahdi.“
Ayatollah Emami Kaschani unterstrich dann die Rolle und Stellung des Führungsauftrages des befugten Rechtsgelehrten in der islamischen Staatsordnung und hob hervor: „Zum Entgegentreten gegen die gegen Iran bestehende Probleme und Herausforderungen stellen vollständige Geschlossenheit und Einigkeit den eigentlichen Grundsatz dar.